Wir sind stolz auf unsere Partner

Um unsere Ziele zu erreichen, die Welt ein Stück besser zu machen, arbeiten wir mit Partnern zusammen, die die gleichen Visionen oder Wünsche für die Zukunft haben wie wir. Dazu gehört Mut, Ausdauer, Kreativität, Selbstlosigkeit und Ausdauer.

Heute möchten wir euch drei von Ihnen vorstellen.

Oceanmata

Dominik (Gründer) und seine Freundin waren im Urlaub auf Sri Lanka. Neben positiven unvergesslichen Momenten blieb auch die Erinnerung von viel zu viel Plastikmüll.

Dominik wollte dagegen etwas tun und überlegte, wie sich Plastikmüll sammeln finanzieren lässt.

Dominik entwickelte mit zwei seiner Kommilitonen eine kompostierbare Handyhülle. Für den Kauf eines seiner Produkte wird mindestens 1 KG Plastikmüll gesammelt und ordentlich entsorgt.

2019 wurde Oceanmata auf Bali ansässig und kümmert sich seitdem mit Herz und Seele um das Plastikmüllproblem. Außerdem setzen sich Dominik und sein Team für verschieden Projekte ein, wie zum Beispiel die Organisation „Umah Lumba“. Sie setzen sich für Delfine ein, um sie zum Beispiel aus der Gefangenschaft in Hotels zu befreien, denn da gehören sie nicht hin, sondern in die Weiten der Ozeane.

pandoo

Im Urlaub stellte Salvatore Decker fest, dass unsere Umwelt immer mehr von uns Menschen verschmutzt wird. Wichtige Jahrhundert alte Wälder werden abgeholzt, um kurzlebige Papierprodukte herzustellen.

Salvatore möchte gegen zwei entscheidende Umweltkatastrophen kämpfen. PLASTIKMÜLL und ABHOLZUNG.

pandoo möchte Produkte, die eine Lebensdauer von 0 – 3 Jahren hat, ersetzen. Denn viel zu viel wird heutzutage nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Dabei sind die Ressourcen, aus denen Gegenstände entstehen, wie etwa das Holz aus Regenwäldern oder Rohöl für Kunststoffe, nicht unendlich.

Mit pandoo soll es möglich sein, auf Einwegprodukte zu verzichten. Es können noch nicht alle Produkte ersetzt werden, aber es werden stetig neue nachhaltige Produkte entwickelt.

pandoo stellt Produkte aus natürlichen und schnell wachsenden Rohstoffen wie Bambus her.

Algamar

Da sich immer mehr Menschen für eine vegane und vegetarische Ernährung entscheiden, werden auch immer mehr Menschen auf pflanzliche Produkte aufmerksam, um sich ausgewogen zu ernähren. Eine vegane Ernährung schont Ressourcen.

Die Meeresalgen von Algamar und Mar de Ardora werden von Hand an der spanischen Atlantikküste in der Region Galicien geerntet. Dort ist das Wasser des Atlantiks ganz besonders sauber.

Im Gegensatz zu Konkurrenten, welche aggressiv mit Maschinen die Algen erntet, kann natürlich nicht so viel geerntet werden. Aber genau das zeichnet Algamar aus. Mensch und Umwelt stehen ganz oben. Da die Algen eine Schlüsselrolle für das Gleichgewicht des Ökosystems spielen, hat man sich bewusst für eine begrenzte Produktion entschieden und es werden nur saisonale Produkte gesammelt. Bei der Ernte wird auf Nachhaltigkeit, Dichte der Algenbestände und der Erhalt folgender Algengenerationen sichergestellt und so die Unversehrtheit des Meeresökosystems garantiert.

Die Algen von Algamar werden handgelesen und von Hand weiterverarbeitet. Und last but not least Algamar unterstützt mit 5 % seiner Einnahmen Projekte, die sich der Säuberung der Meere zuwenden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.